AUSSCHÜTTUNG: Es sind geplante monatliche Auszahlungen ab 02/2012 6,5% p.a., steigend auf 8,0% p.a. in 2025 vorgesehen. Die Gesamtausschüttungen sollen rd. 222% vor Steuern betragen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Fondslaufzeit ist bis zum 31.01.2027 prognostiziert. Über die tatsächliche Laufzeit entscheidet die Gesellschafterversammlung. Ihre Beteiligung am geschlossenen Immobilienfonds im Bereich Immobilien Deutschland 13. INP Deutsche Pflege kann erstmals ordentlich zum 31.01.2027 gekündigt werden.
FINANZIERUNG: Die Gesamtinvestition (inkl. Agio) beträgt 9.593.750 Euro, davon 4,375 Mio. Euro Eigenkapital. Die INP Holding AG garantiert die Platzierung des Eigenkapitals bis zum 30.09.2012.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Bei der Fondsgesellschaft handelt es sich um eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft, die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie in geringerem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit dem 13. INP Deutsche Pflege Haßloch beteiligen sich die Anleger an einer modernen, im August 2011 fertiggestellten stationären Pflegeeinrichtung mit 100 Pflegeplätzen, aufgeteilt in 76 Einzelzimmer und 12 Doppelzimmer, in Haßloch (Rheinland-Pfalz).
FONDSMANAGEMENT: Die INP Holding AG, ein unabhängiges und nicht börsennotiertes Unternehmen mit einem Stammkapital von 1 Mio. Euro, ist seit der Gründung 2005 als Premiumanbieter von nachhaltigen Beteiligungsangeboten im Bereich der Sozialimmobilien tätig. Herr Wolfgang Krug, Wirtschaftsprüfer, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der INP Holding AG, zeichnet in seiner beruflichen Laufbahn für insgesamt 24 Beteiligungen verantwortlich. Der Erfolg des Unternehmens spiegelt sich in der Leistungsbilanz der initiierten Beteiligungen wieder. Die Prognosen wurden bis heute bei allen Beteiligungsgesellschaften eingehalten. In den Geschäftsbereichen Marketing, Vertrieb, Controlling und Finanzen sind Oliver Harms und Thomas Rodemeier seit 2009 als Vorstände der INP Holding AG bestellt. Die beiden Familienväter verfügen über langjährige Erfahrung in ihrem Tätigkeitsfeld und sind Garant für die zuverlässige und kontinuierliche Umsetzung der Unternehmensstrategie.
VERMIETUNG: Betreiberin des "Senioren-Stift Rebental" ist die procuritas GmbH. Es existiert ein Managementvertrag über 20 Jahre und 9 Monate (mit der Option um jeweiils 2x5 Jahre zuverlängern). Die procuritas GmbH wurde 2004 als Management-Holding für Senioren-Einrichtungen aus der Taufe gehoben. Auf Grund der Entstehungsgeschichte und ihrer qualifizierten Mitarbeiter kann die Gesellschaft jedoch jahrzehntelange Erfahrung in die Waagschale werfen. Kurzum: Die procuritas GmbH steht für qualitativ hochwertige Seniorenzentren. Die procuritas GmbH verfügt über ein CREDITREFORM-Rating von 219 ujd ein D&B-Rating von "B2".
"procuritas" ist übrigens vom lateinischen "curare" abgeleitet und bedeutet ins Deutsche übersetzt "Schutz". Dieser Baustein der Unternehmensphilosophie ist im procuritas-Logo als stilisiertes Nest dargestellt. Hier finden ältere Menschen - durch den einzelnen Punkt symbolisiert - Schutz, Wärme und Geborgenheit. In der Kombination stehen Name und Logo für Lebensqualität, Verlässlichkeit und Individualität. Also Attribute, die in jedem guten Seniorenzentrum nebst qualifizierten Dienstleistungen unerlässlich sind. Natürlich ist die procuritas GmbH auf Expansion ausgerichtet, um den hohen Standard in ihren Einrichtungen nicht nur zu sichern, sondern nach Möglichkeit noch auszubauen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.